Berichte aus den Vorjahren

Jahresausklang

Mittwoch, 08.12.2010

Mit einer badischen Sangria begrüßte uns der Eigentümer des Hotel Hofgarten in wunderschönem Ambiente und liebevoll gedeckter Tafel.

      

Nach dem Menü wurden wir in die alte Kunst der Magie durch den Vizemeister des Internationalen Showpreises 2010, Daniel Bornhäuser, eingeweiht. Wir gaben unser Bestes, konnten Stahlringe zusammenfügen und auseinanderziehen und sogar beim magischen Kartenspiel mitmischen. Es war eine faszinierend kommunikative Show gespickt mit  magischen Interaktionen durch uns.

      
       

Eine alte Tradition lebte wieder auf – der Krabbelsack.

  
   

 

Ein bezaubernder Abend war viel zu schnell vorbei.

(29.01.11 Schroeder)

Lesung mit Petra Schier

17.11.2010

Herzlich begrüßte uns mit einem Aperitif, Herr Direktor Heinrich Birken, bei der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen.

Die Pressesprecherin Irmgard Duttenhofer moderierte professionell durch den Abend mit der Schriftstellerin Petra Schier.

    

Petra Schier stellte uns in einer historischen Lesung das aktuelle Buch "Die Stadt der Heiligen" vor. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Gegenwart. Ihre historischen Romane erscheinen im Rowolt Verlag. Nebenbei erfuhren wir auch, wie der Alltag einer Schriftstellerin aussieht. Denn bevor ein historischer Roman geschrieben wird, sollte eine ausführliche Recherche erfolgen.

Ob im Mittelalter auch schon so fein gespeist wurde? Der Leiter und Küchenmeister des Kasinos der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen, Thomas Buchmann und sein Team, kreierten ein feines Menu speziell für uns. Vielen Dank dafür.

(29.01.11 Schroeder)

„Wie redest Du mit mir?“

Mittwoch, 13.10.10

Kommunikationstrainer Lothar Wulff stellte uns die Gesprächstrainingskurse von der Erzdiözese Freiburg vor. Denn gute Kommunikation kann erlernt werden. „EPL“ ist ein präventives,  partnerschaftliches Lernprogramm für junge Ehepaare, bei dem trainiert wird, Konfliktlösungen fair miteinander auszutragen. Konstruktive Ehe und Kommunikation (KEK) – das Trainingsprogramm für ältere Ehepaare, ist dazu gedacht, eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und sich auf die Partnerschaft zu besinnen und gegebenenfalls gemeinsam neue Wege zu finden.

Das Geheimnis zufriedener Paare liegt in ihnen selbst, im offenen und vertrauensvollen Gespräch, Wünsche mitzuteilen, Meinungsverschiedenheiten zu klären und den Alltag gemeinsam zu gestalten. Nichts geht ohne ein Gespräch.

(30.10.10 Schroeder)

Besuch der Wirtschaftskammer Basel

Treffen mit den KMU Frauen
24.09.–25.09.2010

Früh am Morgen starteten wir mit dem ICE von Karlsruhe nach Basel. Das erste Ziel war die Wirtschaftskammer in Basel Liestal. Dort wurden wir von dem Leiter der KMU-Förderung, Herrn Christoph Buser, und von Herrn Michele Vono, Projektleitung KMU Förderung, herzlich empfangen.
Herr Buser stellte uns die Aufgaben der Wirtschaftskammer vor. Der wesentliche Unterschied besteht in der freiwilligen Mitgliedschaft der Unternehmen. Anschließend konnten wir uns mit den anwesenden KMU Frauen austauschen, die der Dachorganisation der kleinen und mittleren Unternehmen angehören.

    

Nachmittags erkundeten wir mit einer Stadtführerin die schöne Altstadt von Basel.

Am Samstag besuchten wir das Goetheanum in Dornach. Dieses beeindruckende Kunstwerk ist der Sitz der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft und der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Bei einer spannenden Führung erfuhren wir viel vom Wesen und Wirken des Philosophen, Naturwissenschaftlers und Goethe-Forschers Rudolf Steiner. Dessen Vordenken auf den Gebieten der Pädagogik, Medizin, Landbau und Architektur auch heute noch weltweite Beachtung findet. Ungefähr 700 Vorträge, Kurse, künstlerische Veranstaltungen und internationale Kongresse finden jährlich im Goetheanum statt.

    
   

Zum Mittagessen gingen wir zum Speisehaus, das nach anthroposophischen Grundsätzen kocht.

Leider waren die zwei Tage viel zu schnell vorbei. Ein besonderer Dank gilt Bettina Glasstetter. Sie hatte unseren Ausflug sehr gut geplant.

 

(08.10.10 Schroeder)

Ufh Landesverbandstagung im Parkhotel in Ilshofen

„Nicht staatstragend, aber wissend was den Staat trägt“
17.09.–18.09.2010

Frau Petra Wurst, 1. Vorsitzende des AK Schwäbisch Hall/Crailsheim, begrüßte 75 baselnehmerinnen aus Baden-Württemberg zur Landesverbandstagung.

Die Präsidentin des Landesverbandes, Ruth Baumann, beleuchtete die aktuelle Situation der kleinen und großen Handwerksbetriebe. Sie stellte die immer mehr ausufernde Bürokratie an den Pranger. Getreu dem suahelischen Sprichwort „Man kennt nur die Flöhe, wenn man selbst drin sitzt“.

Grußworte sprachen Rudolf Michl, OB der Stadt Crailsheim, Roland Wurmthaler, Bürgermeister von Ilshofen, Präsident der Handwerkskammer Heilbronn-Franken Ulrich Bopp und Kreishandwerksmeister Ulrich Stein. Die „Stimme des Handwerks“, der Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstag, Joachim Möhrle, unterstrich mit seiner Anwesenheit die Wichtigkeit der Unternehmerfrauen im Handwerk.

Ein Plädoyer für das Handwerk hielt Rechtsanwalt Dr. Albrecht Geier, Mitbegründer des Vereins von SOS Mittelständler in Not. Er stellte klar, dass das Handwerk keine politische Vertretung im Landtag hat. Denn heutzutage geht der politische Werdegang eines Abgeordneten vom Kreissaal über den Hörsaal in den Plenarsaal. Auch sei die Handwerkerleistung nicht eine teure Leistung, sondern eine gute Leistung.

Ein Highlight war der Vortrag von Frank Fischer, neuer Leiter der Business Group Mobility von Microsoft Deutschland. Durch ihn erhielten wir einen Eindruck über die Visionen, Strategien und neuen Produkten von Microsoft.

Am Samstag wurde das neue „handwerk magazin“ von Volker Externbrink vorgestellt. Dabei gab er auch gute Tipps für eine erfolgreiche Pressearbeit. Abschließend stellte Michael Hirlinger die neue ufh homepage vor. Sie bietet für die Ak´s neue Möglichkeiten der Präsentation im Internet.

 

(08.10.10 Schroeder)

Tagesausflug mit der Volksbank Karlsruhe

Freitag, 16.07.2010

Wir wollten mehr erfahren über das spannende und ereignisreiche Leben des Heidelberger Nobelpreisträgers Carl Bosch (1874-1940). Deshalb trafen wir uns an einem herrlichen Sommertag in Ettlingen um gemeinsam mit dem Vorstandsmitglied Hubert Meier nach Heidelberg zu fahren.
Das technische Museum befindet sich auf einem der schönsten Anwesen Heidelbergs. Verschiedene Stationen zeigen das Leben Boschs als Wirtschaftsführer der BASF und als Privatmann, seine Auszeichnungen und der Nobelpreis für Chemie, die Entwicklungsarbeit im Forschungslabor, Hochdruckwerkstatt und Industrieanlage. Ein Gärtchen mit Pflanzenversuche – mit und ohne Kunstdünger – ergänzt das liebevoll angelegte Museum.

Abgerundet wurde der Museumstag mit einem gemeinsamen Mittagessen im „arthotel heidelberg“.

  
  

(15.10.10 Schroeder)

Netzwerktreffen der Arbeitskreise Esslingen, Baden-Baden und Karlsruhe

Freitag, 11.06.2010

Bei hochsommerlichem Wetter trafen sich 30 Damen der Unternehmerfrauen im Handwerk  in Karlsruhe. Der Präsident der Handwerkskammer, Herr Joachim Wohlfeil, begrüßte alle herzlich im Zeichen der Freundschaft „Fidelitas“. Nach einer kleinen Stärkung entdeckten wir unsere Stadt zu Fuß.

    
    
  

Frau Simone Maria Dietz von der Firma Kunstfilter, führte uns kurzweilig mit spannenden Geschichten von der Handwerkskammer über das Schloss bis zur Majolika.

    
    

Dort hatten wir eine tolle Führung durch die Arbeitszimmer der verschiedensten Künstler. Nun verstehen wir, warum die wunderschönen Arbeiten der Majolika so zeitaufwändig und daher im höheren Preisesegment vertreten sind. Bestehen sie doch zu mindestens 80 % aus Handarbeit. Außerdem ist bei der Herstellung, sowie beim Brennen der Scherben viel Erfahrung erforderlich. Auf der Terrasse der Kantina Majolika genossen wir eine kleine Verschnauf- und Kaffeepause.

    

Mit der Straßenbahn erreichten wir Durlach und ließen uns mit der Turmbergbahn auf den Turmberg befördern.

Auf der Terrasse des Restaurants „Klenerts“ konnten wir weit über Karlsruhe hinaussehen. Die Pfälzer Berge und die Vogesen waren zum Greifen nahe. Bei einem feinen Abendessen ließen wir den Tag ausklingen.

    
   

Über den Besuch unserer regional befreundeten Arbeitskreise, Baden-Baden und Esslingen, haben wir uns sehr gefreut. Schön, dass wir uns mit einem Besuch in unserer Fächerstadt revanchieren konnten.

(12.07.10 Schroeder)

Ein Betrieb stellt sich vor

Freitag, 25.06.2010

Thomas Lehel Wärmetechnik

Unser ufh-Mitglied Katrin Wagner leitet zusammen mit ihrem Ehemann ein Heizungs- und Solaranlagenbetrieb. Besonders interessant für uns war die neue Strukturierung der Büroorganisation. Zusammen mit Herrn Hirtler, Office- Management- Kopf, stellten sie uns das „Document Center“ von Martha Knopf vor. Klare Strukturen sorgen für Transparenz und schnelles Finden von Dokumenten für jedermann. Außerdem macht es Spaß ein aufgeräumtes Büro zu haben und das Arbeiten ist einfach effektiver.  Davon konnten wir uns vor Ort überzeugen. Ein Imbiss in geselliger Runde lies den schönen sommerlichen Nachmittag ausklingen.

    
    

 

(11.07.10 Schroeder)

Stil und Etikette – Businesstalk

Freitag, 07.05.2010

In unserem täglichen Leben gibt es viele Dinge die, wenn man sie weiß, richtig machen kann. Sie erleichtern das Miteinander im geschäftlichen, wie im privaten Alltag. Sie können der Schlüssel zu unseren Mitmenschen, Geschäftspartner, Mitarbeiter und Freunde sein.

In unserem diesjährigen Tagesseminar in der Villa Watthalden, Ettlingen, erhielten wir Tipps und Tricks, wie wir bestimmte Situationen meistern können.

Die do's und dont's beim Begrüßen, Vorstellen und Bekanntmachen sind uns wieder in Erinnerung gebracht worden. Angesprochen wurden die gefürchteten „Fettnäpfchen“. Dazu gehörte auch, welche Themen beim Smalltalk vermieden werden sollten. Kleider machen Leute – diese Redewendung gilt heute noch. Der erste Eindruck von einem Menschen entscheidet sich in 7 Sekunden. Wie punkten wir als perfekte Gastgeber? Dazu erhielten wir Anregungen, von der Tischdekoration bis zur Sitzordnung für die Gäste.

(08.08.10 Schroeder)

Forum der Unternehmerfrauen im Handwerk 2010

Mittwoch, 21.04.2010

Das regionale Forum der Arbeitskreise Baden-Baden, Bruchsal, Calw, Karlsruhe und Pforzheim fand in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe statt.

Der Präsident der Handwerkskammer Herr Joachim Wohlfeil, begrüßte die 90 baselnehmerinnen der vier Arbeitskreise. Ein Grußwort hielt die erste Vorsitzende des Arbeitskreises Baden-Baden, Frau Petra Kirst.

„Spiele mit der Macht“ - so manche Unternehmerfrau hatte bei Marion Knaths Vortrag ein „Aha“ –Erlebnis. Es gibt typische männliche und weibliche Kommunikationsmuster und Verhaltensweisen im Geschäftsalltag. Diese muss man kennen, um sich im Geschäftsleben als Frau besser zurechtzufinden. Regelrecht in Bann gezogen wurden wir durch die vielen praxisorientierten Beispiele.

Frau Elke-Maria Rosenbusch, berichtete über neue Formen der Kommunikation als Chance für Unternehmen. Mit Web2.0 soll der Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen gefördert werden. Denken wir doch als erstes an Wikipedia, die freie Enzyklopädie, den Weblog (Blog), in dem Informationen mitgebaselt, oder beim Podcasting, wo Mediendateien via Internet abonniert werden können. Diese Medien-Vernetzungen müssen allerdings koordiniert werden um effektiven Nutzen für ein Unternehmen zu bringen. Dabei stehen wir vor neuen Herausforderungen.

In der Pause wurden wir verwöhnt mit Kaffee, Kuchen und der Saftbar der IKK. Den Nachmittag beschlossen wir mit einem leckeren Buffet in der Kantine der Handwerkskammer.

  

(04.05.10 Schroeder)

Steueränderungen 2010

Unser Steuerseminar fand am Mittwoch, 25.03.10, im Hotel Eden mit Dip.-Kfm. Bernhard Steinhart statt.

Ausgewählte Fragestellungen rund um das Thema Umsatzsteuer, Umsatzsteuer-Nachschau sowie die korrekte Ausstellung von Rechnungen war der Schwerpunkt an diesem Abend.

Wie können wir unsere Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfrei unterstützen? Neue Impulse erhielten wir durch die Gewährung von Erholungsbeihilfen.

   

(04.05.10 Schroeder)

ufh Jahreshauptversammlung 2010

Die Jahreshauptversammlung 2010 der Unternehmerfrauen im Handwerk fand am 25.02.2010 im Hotel Eden statt. Die erste Vorsitzende des Arbeitskreises Karlsruhe, Sabine Sussmann, eröffnete die Hauptversammlung mit der Begrüßung der Mitglieder und Frau Brigitte Dorwarth-Walter, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Karlsruhe. Wir freuen uns sehr über ihre regelmäßige baselnahme. Sabine Sussmann berichtete in einem kurzen Rückblick über die vielfältigen Veranstaltungen des vergangenen Jahres, die durch die Präsentation der Fotos von Renate Schroeder wieder lebhaft in Erinnerung gerufen wurden. Um nur einige Veranstaltungen zu nennen: Unesco–Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“, Femme digital, der amüsante Jahresausklang mit Frl. Knöpfle und ihre Herrenkappelle. Auch in diesem Jahr wird es wieder einige Höhepunkte im Jahresprogramm für unsere Mitglieder und willkommene Gäste geben.

  
  

Nach dem Bericht der Schatzmeisterin Inge Baumstark und der Kassenprüferin Juana Baer und Martina Uehlein (stv.) wurde von den anwesenden Mitliedern einstimmig Entlastung erbaselt.
Im nachfolgenden offiziellen basel der Hauptversammlung hielt der Regionalverbands-Direktor Herr Dr. Gerd Hager einen sehr kurzweiligen und äußerst interessanten Vortrag über die Chancen und das Entwicklungspotential der Region Karlsruhe. Er ist als Geschäftsführer der Technologieregion Karlsruhe zuständig für die Bereiche Kultur und Tourismus, Demographie, Klimawandel und Hochwasserschutz.

(04.05.10 Schroeder)

Kinder haften für ihre Eltern – der Pflegefall und seine Folgen

zu Gast bei der SIGNAL IDUNA Karlsruhe am 27.01.2010

Die Lebenserwartung nimmt deutlich zu und je älter man wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit: man wird zum Pflegefall. Jeder zweite über 80 Jahre ist heute davon betroffen.

Bei Pflegestufe II und III reicht der Anbasel der Pflegekasse bei weitem nicht, die Kosten zu decken. Es klafft eine Lücke zwischen 1000 bis 2000 Euro.

So wird auf eventuell vorhandenes Vermögen des Pflegebedürftigen zurückgegriffen, danach werden Kinder, Lebenspartner etc. zur Kasse gebeten. Wer als Angehöriger dann in die Situation gerät, finanziell einspringen zu müssen, sieht „alt“ aus.

Dies machte uns Filialdirektor Peter Horst in einem beeindruckenden Vortrag an praxisnahen Beispielen bewusst.
Herr Manfred Eilber, Direktionsbeauftragter der Signal Iduna, konnte uns als Betroffener dieser Lage aus eigenen Erfahrungen berichten.

Fazit: Eine zusätzliche private Absicherung der Pflege-Finanzierungslücke ist unbedingt sinnvoll!

   
   
  


In der Diskussionsrunde wurde uns allen ziemlich klar: Absichern, so schnell wie möglich!

(09.02.10 Sussmann)

Weitere Nachrichten über die Unternehmerfrauen finden Sie auch unter www.ufh-bw.de.